[thailändisch] Chu Chi Pla Salmon – Lachs in rotem Curry

Eins meiner Lieblingsgerichte im Thai-Restaurant

Ich mag diesen Lachs in rotem Curry wirklich sehr. Eine schön cremige Sauce, würzig und ein bisschen scharf, dazu feiner Lachs und Thaibasilikum, Chili, Ingwer – Himmel!
Es gab wirklich eine Zeit, wo ich bei meinem Stammthai ständig genau dieses Gericht bestellte. Es löste quasi meinen Allzeit-Favoriten Massaman-Curry ab.

Nun fand ich in Rosa’s Thai Cafe: The Cookbook* ein Rezept für dieses Lieblingsgericht, für mich mit ein Grund, dass dieses Kochbuch hier einziehen musste. Das Rezept habe ich ein bisschen umgewandelt, da ich den Lachs nicht angebraten, sondern nur in der Currysauce habe garziehen lassen. Ausserdem verwendete ich Thaibasilikum aus eigener Ernte, das ich zwecks Haltbarkeitsverlängerung in Öl eingelegt habe.

Durch meine Abkürzung ist das Rezept jetzt noch einfacher und schneller, sodass der Lachs in rotem Curry in kurzer Zeit auf dem Tisch stehen kann. Selten so ein simples und effektvolles Thai-Rezept gesehen. Ich bin natürlich jetzt noch mehr begeistert, denn es spart vermeintlich auch Geld. Obwohl.. wahrscheinlich würde ich nicht weniger beim Thai essen gehen, höchstens beim nächsten Mal etwas anderes bestellen. ;-)

[thailändisch] Chu Chi Pla Salmon - Lachs in rotem Curry

Chu Chi Pla Salmon – Lachs in rotem Curry

Ganz einfach und schnell – Currypaste in Öl anbraten, Kokosmilch, Fischsauce und Zucker dazu. Etwas köcheln, dann Thaibasilikum und den Fisch einlegen und garen bis fertig. Dekozeugs darüberstreuen, servieren und geniessen! Mhhmmm…

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[thailändisch] Nam Prik Aong – ein Currydip mit Tomate und Huhn

Das kommt davon, wenn man was auslässt

Als ich das Rezept in Saiphin Moores Rosa’s Thai Cafe: The Cookbook* fand, dachte ich Doofie allen Ernstes, dass diese Speise ein Curry sei. Hätte ich mal auf den Thai-Namen geguckt, wäre mir sofort aufgefallen, dass das nicht sein kann. So ging mir der Kronleuchter erst auf, als ich den Thai-Namen googelte und feststellte, das das eher ein Dip ist. Und es fiel mir wie Schuppen aus den Haaren, warum im Rezept dieses rohe Gemüse stand. Da habe ich nämlich weggelassen, weil kein Markttag war, als ich es kochte.

Egal, schmeckte auch sehr gut mit Jasminreis, den ich wie immer nach der Verdunstungsmethode zubereite. Noch hat es kein Reiskocher in meinen Haushalt geschafft, obwohl ich ja sehr küchengeräteaffin bin. Also mach es so wie ich oder kauf dir ein paar Gemüse, die man roh essen kann. ;-)

 

[thailändisch] Nam Prik Aong - ein Currydip mit Tomate und Huhn

Nam Prik Aong – ein Currydip mit Tomate und Huhn

Fein würzig, schön tomatig und sehr schnell auf dem Tisch! Das gefällt mir – besonders, wenn es mal wieder schnell gehen muss wegen spontaner Lustlosigkeit oder einfach Zeitmangel.

Du hackst das Hähnchenfleisch, wirfst die Zutaten für die Paste in den Mixer und dann alles mit wenigen anderen Zutaten in den Wok. Dazu schnell den Reis gekocht (wie manche Leute auf 30 Minuten Zubereitungszeit kommen, ist mir eh ein Rätsel) und ein bisschen Gemüse geschnippelt – oder halt auch nicht ;-)

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[thailändisch] Pad Prig Daeng – scharfes rotes Curry mit Huhn

Kennst du das auch? Du siehst ein Rezept….

.. und bist sofort angefixt, weil es sich so strange liest, dass du es ausprobieren musst. So ging es mir mit dem Pad (gebraten) Prig (Chili) Daeng (rot) aus Saiphin Moores Rosa’s Thai Cafe: The Cookbook*, das letztens bei mir einziehen durfte und schon mit zig Klebezetteln versehen auf meinem Couchplatz liegt. Dieses Curry ist nicht mit Kokosmilch zubereitet, auch wenn es so aussieht. Ne, in Rosa’s Thai Cafe wird dieses Gericht mit Kondensmilch zubereitet. Und da ich gerne Kondensmilch und Kaffeesahne zum Kochen verwende, musste das Rezept gekocht werden. Schön scharf zum Vertreiben meiner letzten Grippe-Geister, die ich mir aus Brüssel mitgebracht habe. Ein Mitbringsel, das echt nicht nötig gewesen wäre.

Pad Prig Daeng – scharfes rotes Curry mit Huhn

So simpel und schnell zubereitet! Huhn in Streifen schneiden, Currypaste anbraten, Huhn dazu, Kondensmilch, Fischsauce und Palmzucker dran, Thai-Basilikum druntergerührt und fertig. Jetzt noch ein paar Chilis drüber und ab auf den Tisch mit einer guten Portion Jasminreis. Den brauchst du auch, denn es ist wirklich ganz schön scharf!

Ein bisschen habe ich das Rezept verändert – da mir das Huhn und die Paste zu verbrennen drohten, habe ich schon früher etwas mehr Kondensmilch als gefragt zugegeben, ausserdem ca. 100 ml Wasser. Das Thai-Basilkum hatte ich im Sommer selbst gezogen und in Öl eingelegt, daher sieht es nicht ganz so hübsch aus, schmeckte aber fantastisch.
Ausserdem habe ich für uns die Menge an Hühnerfleisch reduziert, ein halbes Kilo sind uns mittlerweile selbst für 3 Portionen zuviel. Meine Menge reichte, um uns am Abend satt zu machen und dass der Mann noch etwas ins Büro mitnehmen konnte.
Das Curry soll scharf, süss und salzig schmecken, eine Kombination, die ich sehr verehre!

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