[indisch] Pyaz Sirkewale – eingelegte Zwiebeln

Heute habe ich eine schnelle Beilage zu Tikka oder Kebabs für euch, die wir beim indisch-vegetarischen Kochtreffen mit einer Raita zu Safran-Paneer-Tikkas serviert haben. Beide stelle ich euch in den nächsten ebenso vor.

Pyaz Sirkewale - eingelegte Zwiebeln

Pyaz Sirkewale
eingelegte Zwiebeln

Die eingelegten Zwiebeln sind schön erfrischend und passen wunderbar zu pikanten und leicht süsslichen Gerichten. Perfekt sind sie wirklich zu Spiessen oder trocken zubereiteten Gerichten, die man auch super wie ein Döner mit Raita in Fladenbrot auf die Hand essen kann.

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[indisch] Chatpate Baingan – gebratene Auberginentaler

Indische Gerichte werden nicht immer mit Sauce ertränkt, so wie man es von vielen Curries kennt. Auch viel Gebratenes ohne Sauce findet man in der indischen Küche. Diese vegetarischen Auberginentaler sind ein gutes Beispiel dafür, ausserdem passen sie in eine rein vegane Ernährung.

Dieses Rezept aus Vidhu Mittals “Echt Indien vegetarisch” habe ich auch aus diesem Grunde für das Kochtreffen ausgewählt. Dazu ist die Aubergine eine beliebte Zutat der indisch-vegetarischen Küche. Selbst Gästen, die sonst Auberginen nicht so mögen, schmeckten diese Taler sehr gut. Dieses Phänomen kenne ich nur zu gut von mir. War mir Spinat doch lange Zeit ziemlich egal, habe ich dieses Blattgemüse in indischen Speisen erst lieben gelernt.

Chatpate Baingan - gebratene Auberginentaler

Chatpate Baingan
gebratene Auberginentaler

Schnell gemacht, fein würzig und ohne viel Chichi kann man mit den Auberginentalern Gäste im Rahmen einer indischen Tafel begeistern. Wenn du kein säuerlich-würziges Chaat Masala bekommen kannst, streu etwas Garam Masala mit ein paar Spritzen Zitronensaft darüber. Das wird dem Geschmack etwas nahe kommen. Zu diesen mild-würzigen Auberginen passt der scharfe Joghurt-Dip sehr gut.

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[indisch] Sunhere Rangeel Phool – goldene Blumenkohlröschen mit Erbsen

Auf geht’s mit den Indien-Festspielen auf Foodina! In den nächsten Tagen erwarten dich einige indische vegetarische und auch vegane Rezepte, die wir beim Kochtreffen am Samstag gekocht haben,

Beginnen möchte ich mit dem goldenen Blumenkohl, der zwar ein bisschen Arbeit erfordert, denn er muss zuerst gekocht, dann frittiert und zuletzt etwas geschmort werden. Dafür kommt er mit Zutaten aus, die nahezu jeder Kochbegeisterte im Haus haben kann.


Sunhere Rangeel Phool
goldene Blumenkohlröschen mit Erbsen

Dennoch lebt das Rezept aus Vidhu Mittals “Echt Indien vegetarisch” von typisch indischen Aromen und Zutaten. Die Zwiebel-Knoblauch-Ingwer-Mischung ist eine beliebte Saucenbasis, dazu noch pürierte Tomaten und Garam Masala, ein bisschen Koriandergrün darübergestreut und fertig ist ein indisches Gericht. Blumenkohl und Erbsen sind auch in Indien weit verbreitete Gemüse, mit denen viele köstliche Gerichte – auch mit Fleisch – zubereitet werden.

Da lag es nahe, dass ich dieses Rezept für das Kochevent auswählen musste. Aromatischer Blumenkohl gepaart mit knackigen Erbsen in einer milden Sauce überzeugt auch Menschen, die vorher wenig mit der indischen Küche in Berührung gekommen sind. Dazu ist die Speise nicht nur vegetarisch, sondern auch vegan – wenn du wirklich alle Tierchen aus dem Blumenkohl bekommst ;-)

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[für die Lunchbox] Kohlrabisalat mit Pep

Auch wenn ich nicht aus dem Haus muss, habe ich doch gerne mittags ein leichtes Essen, das auch schnell geht. Vor allen Dingen jetzt im Sommer, wenn die Sonne die Wohnung knackig warm macht, mag man doch auch nicht ewig in der Küche stehen.

Da kam mir dieses Rezept, das schnell gemacht ist und mit wenigen Zutaten auskommt, gerade recht. Noch dazu kann man diesen Salat auch prima auf Vorrat zubereiten, da er sich wohl im Kühlschrank mehrere Wochen hält.

Kohlrabisalat mit Pep

Der Salat ist schön knackig, fein säuerlich und bekommt ordentlich Pep durch die grüne Currypaste. Allerdings halte ich die Menge Currypaste im Kochbuch “genießen wie es mir gefällt: Das Kochbuch mit dem Schlank-Joker“* für ein bisschen zu viel. Wenn man richtige Thai-Currypaste nimmt – die grüne ist die schärfste Paste, knallt das ganz schön. Das war selbst mir ein bisschen zu scharf und das heisst schon was ;-) Also nehmt lieber etwas weniger, vor allen Dingen, wenn ihr nicht allzu scharf essen könnt.

5.0 from 1 reviews
Kohlrabisalat mit Pep
Knackig-scharfer Salat mit feiner Säure, gut auf Vorrat zu machen.
Autor:
Küche: asiastyle
Art: Salat
Portionen: 2
Vorbereitungszeit: 
Kochzeit: 
Gesamtzeit: 
Zutaten
  • 2 Kohlrabi (ca. 700 g)
  • 3 TL Salz
  • 2 TL Zucker
  • 4 EL Balsamico bianco
  • 2 TL grüne Thai-Currypaste (wird sehr scharf, lieber weniger nehmen)
Zubereitung
  1. Kohlrabi grosszügig schälen, damit auch alle holzigen Stellen und Fasern entfernt werden. Geschälte Kohlrabi halbieren und auf einer Gemüsereibe in feine Streifen hobeln. Die Scheiben dann übereinanderlegen und in feine Streifen schneiden. (Tina - Spiralschneider verwendet)
  2. Kohlrabistreifen und Salz in eine Schüssel geben und mit den Händen kräftig durchkneten, 30 Minuten Wasser ziehen lassen.
  3. Zucker, Essig und Currypaste zu einer Marinade verrühren. Kohlrabi mit den Händen kräftig ausdrücken und das gezogene Wasser am Schüsselrand ablaufen lassen. Alternativ Kohlrabi in einem Sieb auspressen. Kohlrabi mit der Marinade vermengen und abschmecken. Salat in ein grosses Einmachglas füllen, gut verschliessen und vor dem Essen im Kühlschrank mindestens über Nacht ziehen lassen.
Notizen
Der Kohlrabisalat hält sich im Kühlschrank einige Wochen, daher bietet es sich an, gleich mehr davon zuzubereiten.

 

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